Samstag, 21. Juni 2014

Menschen finden das Evangelium über das Internet

Letzten Sonntag hatten wir wieder eine Taufe. Malek Abboud von Damascus, Syrien. Malek hatte vor etwa 20 Jahren das erste Mal Kontakt mit der Kirche in New York. Vor einigen Monaten hat er sich erneut für die Kirche interessiert. Auf Facebook traf er Mary Makdesi Elias, eine Syrierin, die in Zürich lebt. Sie hat ihm einiges über die Kirche erzählt und ihm auch die Adresse unseres Distriktspräsidenten, Karim Assouad, gegeben. Vor drei Wochen kam er mit den andern beiden Brüdern aus Damaskus, die vor 2 Monaten getauft wurden, in die Kirche. Daraufhin erfolgten Belehrungen über Skype durch Elder Didier. Da Malek schon einige Kenntnisse über die Kirche von früher her hatte und da er sich viel aus dem Internet herunter geladen hatte und natürlich auch durch die Mithilfe von Mary Elias, war er schnell bereit und so wurde er am letzten Sonntag getauft. Jetzt haben wir 4 Brüder in Damaskus, die sich an den Sonntagen, wo sie nicht nach Beirut kommen können, in Damaskus zusammen kommen können um das Abendmahl einzunehmen.

Elder Charles Didier mit Malek Abboud vor der Taufe

Alaa Al-Mouhanna, Joseph Mershak, Elder Didier und Malek

Schulkinder beglückt

Bald fangen die Schul-Sommerferien an. Noch eine Woche Schule. Da wollten wir nochmals in die Schule gehen, die von den Schwestern der St. Anthony Klinik organisiert wird. Lilly ist so darauf bedacht, dass diese Kinder von Zeit zu Zeit ein Znüni erhalten und so waren wir am Freitag wieder in dieser Schule. Finanziert wird es durch uns respektive durch Geburtstagsgeld welches für Enkelkinder bestimmt ist, welche dann darauf verzichten und wir senden ihnen Bilder wie sich die Kinder gefreut haben, etwas zum Essen zu erhalten. Wenn du dich angesprochen fühlst, mitzuhelfen, dann sende einen Beitrag an folgendes Konto bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank BLKB,  Liestal, IBAN Nr. CH97 0076 9401 4724 0200 2, BIC  BLKBCH22, Konto Werner Gysler, Humanitäre Hilfe.
Einige Kinder essen den Znüni, den wir offerieren sofort, andere behalten ihn auf um etwas nach Hause bringen zu können und um mit Eltern und Geschwistern zu teilen.

Einige der Kinder singen uns etwas vor

Wir bereiten den mitgebrachten Znüni vor

Gespannt warten sie der Dinge die da kommen werden

Diese Kinder haben selber ein Lied vorbereitet

Die beiden Lehrerinnen, welche den Kindern lesen und schreiben und Englisch beibringen